Winter Pressetext
28.11.2010
Das Skigebiet Wagrain liegt im Herzen von Ski amadé - Österreichs größtem Skivergnügen. Moderne, kapazitätsstarke Gondeln und Sesselbahnen, ein vielfältiges Pistenangebot mit sportlich, langen Abfahrten zeichnen den Grafenberg und das Grießenkareck - die zwei legendären Skiberge Wagrains - aus.
Am Grafenberg ist ein Skischaukeln Richtung St. Johann/Alpendorf und am Grießenkareck Richtung Flachau möglich. Fünf Kabinenbahnen, jeweils zwei 4er und drei 6er-Sesselbahnen bringen Sie rasch auf eine Höhe von fast 2.000 Metern.
"Nonstop to the top“ ist eines der Mottos in Wagrain. Die Gondelbahnen bringen Sie ohne Umsteigen und nochmaliges Anstellen vom Parkplatz direkt zum Gipfel. Komfort ist in Wagrain ebenfalls groß geschrieben, so sind beispielsweise alle 6er-Sesselbahnen und die neu erbaute 8er Kabinenbahn "Grafenberg Express I" mit Sitzheizung ausgestattet. Skidepots befinden sich an allen Talstationen. Der Grafenberg punktet zusätzlich mit Gepäck- und Garderobenraum, der mit frei zugänglicher Duschmöglichkeit ausgestattet ist.
Für Skianfänger gibt es sowohl am Grafenberg als auch am Grießenkareck Übungshänge für die ersten Schwünge im Schnee.. Besonders WAGRAINi's Winterwelt, direkt an der Mittelstation der "Roten 8er" Gondel, eignet sich mit seinen Übungsliften, Zauberteppichen und flachen Pisten dafür hervorragend!
Wagrain ist schneesicher!
Eine Wintersaison in Wagrain dauert bei planmäßigem Verlauf von Anfang Dezember bis April (ein bis zwei Wochen nach Ostern). Trotz einer eher geringen Höhenlage (850 bis 2000 Meter) gegenüber anderen Ski- und Gletschergebieten der Alpen, ist das an der Alpennordseite liegende Skigebiet Wagrain durch winterliche Temperaturen und ausreichend Schneefall begünstigt.
Um natürliche Witterungs- und Niederschlagsschwankungen, die es seit jeher gibt, ausgleichen zu können sind die Bergbahnen Wagrain mit einer der modernsten Beschneiungsanlagen ausgestattet.
Über 250 Beschneiungsgeräte versorgen über 95% der Skipisten mit maschinell erzeugtem Schnee. Investitionen und technischer Fortschritt machen eine Infrastruktur am Berg möglich, die den effizienten Einsatz von Energie ewährleisten. Bei perfekten Bedingungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ist theoretisch eine Grundbeschneiung der Skiabfahrten in zirka vier Tagen und Nächten möglich.
Maschinell erzeugter Schnee unterscheidet sich von Naturschnee hauptsächlich dadurch, dass die Schneeproduktion auf technische Weise im Zeitraffertempo erfolgt. Die "Schneezutaten" sind ausschließlich Wasser und Luft. Das maschinell produzierte „Weiß“ ist somit natürlich rein und von hoher Qualität. Eine maschinell erzeugte Schneedecke von 20 cm entspricht in ihrer Konsistenz einer Naturschneeauflage von ca. 50 cm.
Die maschinell erzeugte und durch Präparierung gefestigte Schneedecke schützt die darunterliegende Flora vor mechanischen Schäden, die durch Abschieben und Abschaben der Schneedecke mit Ski und Boards – vor allem an Geländekanten passieren könnten. Pistenböden werden im Sommer zu blühenden Almwiesen mit einer ungeahnten Artenvielfalt und sind werden größtenteils von heimischen Bauern bewirtschaftet. Die Seilbahn „Flying Mozart“ und die Grafenbergbahn sind im Sommer von Mitte Mai bis Anfang Oktober geöffnet.
Eine tägliche Pistenpräparierung ist garantiert.
Die 9 Pistengeräte der Bergbahnen Wagrain präparieren in den Abend- und Nachtstunden die zirka 160 Hektar Pistenfläche. Bis zu 700 Gesamtkilometer legen die Präparierungsgeräte in einer Nacht zurück. Tagsüber sind Pistengeräte ausschließlich als Notfallstransport auf den Pisten unterwegs.
Ein Großteil der Pistenfläche wird mittlerweile mit Hilfe von Seilwinden präpariert. Diese Form der Pistenpflege ermöglicht auch perfekte Pisten im steilen Gelände. Auch im Frühjahr kann der perfekte Standard an Pistenqualität durch Seilwindenpräparierung gehalten werden.