Salzburger Almenweg

Der Salzburger Almenweg: 350 km Genuss-Wandern. Von Alm zu Alm dem Enzian auf der Spur

Gemütlich von Alm zu Alm wandern. Sich dabei ein gemächliches Tempo gestatten, imposante Landschaftsbilder genießen, die vielfältigen Aussichten und die Stille der Welt der Berge und Seen in Salzburg mit jedem Atemzug in sich aufnehmen – das ist Almwandern in Österreich. Und das Beste daran: Quasi am Wegesrand laden urige Almhütten zur gemütlichen Einkehr und natürlich zur bodenständigen Stärkung.

Über 30 Touren im Salzburger Land finden Sie auf www.salzburger-almenweg.at gesammelt.

Wir stellen Ihnen die Etappen von und rund um Wagrain vor...

Etappe 17: Ellmaualm - Wagrain (Bergstation Grafenbergbahn)

"Weite Talkessel, urige Hütten und blühende Wiesen"
 
Ausgangspunkt:  Ellmaualm (Aufstieg über Ellmautal möglich)
Endpunkt: Bergstation Grafenbergbahn (Wagrain)
tiefster Punkt / höchster P unkt: 1480 m / 1911 m
Summer der Höhenmeter:                                                                      950 m
Streckenlänge: ca. 17 km
Streckenlängecharakteristik: Höhenweg der zwischen 1500 und 1900 m verläuft mit 2 größeren Anstiegen
Gehzeit ca. 6.5 Stunden

Von Großarl aus wird der Ausgangspunkt durch das Ellmautal erreicht.
Die folgende Etappe von der Groß-Ellmaualm zum Sonntagskogel ist großteils ein Höhenweg mit herrlichen Ausblicken zu den Hohen Tauern (Großglockner), Hochkönig und Tennengebirge. Ausgehend von der Groß-Ellmaualm geht es hinüber zur Hennerbichlalm (nicht bew.) wo der Weg etwas steiler bergauf zum Kartörl führt (traumhafter Ausblick zum Hochkönig und zum Tennengebirge). Dieses herrliche Panorama kann man den ganzen Weg hinunter zur Spatalm und weiter zur Kleinwildalm (beide nicht bew.) genießen.

Nach der Kleinwildalm beginnt nun ein gleichmäßiger Abstieg zur Großwildalm, weiter auf einem Güterweg hinunter bis zur 3. Serpentine, von der rechts ein Fahrweg zur Karseggalm abzweigt, dem man durch den Fichten-Hochwald folgt. Dieser und der folgende Wegabschnitt zur Unterwandalm bieten Aus- und Einblicke ins Großarltal. Um zur Maurachalm zu gelangen, bietet sich der Forstweg zur Hochbruck-Jagdhütte (nicht bew.) hinunter an und anschließend wieder hinauf zur Muggenfeldalm und Maurachalm. Danach beginnt kontinuierlich der Anstieg zum Sonntagskogel.

Auf halbem Weg, zwischen Maurachalm und Sonntagskogel, mündet der Wanderweg von St. Johann/Alpendorf aus ein. Hier beginnt der Anstieg zum Sonntagskogel (Panoramablick), den man nach Süden hin absteigt. An der Abzweigung führt der Weg weiter Richtung Bergstation der Grafenbergbahn Wagrain (Etappenziel/-start).

Zubringer St. Johann/Alpendorf:
Vom Alpendorf erreicht man die Einstiegsstelle des Salzburger Almenweges bequem mit den Alpendorf Bergbahnen und zu Fuß weiter über den Gernkogel und Hirschkogel-Bergsee.

Talfahrt (Nächtigung) nach St. Johann/Alpendorf mit den Alpendorf Bergbahnen oder mit der Grafenbergbahn nach Wagrain. Infos dazu in den entsprechenden Orten.

 

Link zum virtuellen Rundgang
 

Etappe 18: Wagrain (Bergstation Grafenbergbahn) - Kleinarl

Auf den Spuren von Karl Heinrich Waggerl und Joseph Mohr
 
Ausgangspunkt:  Bergstation Grafenberbahn
Endpunkt: Kleinarl
tiefster Punkt / höchster P unkt: 1014 m  / 2037 m
Summer der Höhenmeter:                                                                      700 m
Streckenlänge: zirka 12,5 km
Streckenlängecharakteristik: Hoehenweg mit einem etwas anstrengenden Anstieg auf den Kitzstein -Gabe und langer Abstieg nach Kleinarl
Gehzeit ca 4,5 Stunden

Die Grafenbergbahn führt bequem zum Ausgangspunkt dieser Etappe. Von der Bergstation geht es zunächst ein kurzes Stück zum eigentlichen Almenweg hinunter und weiter relativ eben zur Auhofalm. Nach der Alm zweigt der Weg links ab und es beginnt ein steiler Aufstieg zum Kitzstein („Gabel”). Auf dem langgezogenen Rücken zum Gipfel angelangt, ist der anstrengendste Teil dieser Etappe geschafft, denn ab hier steigt der Weg nur mehr leicht an zum Gipfel. Kurz vor diesem führt der Fußweg an der Westflanke wieder hinunter. Unten bei einer Weggabelung angelangt verläuft der Almenweg nach rechts und gelangt nach 1,5 km wieder zu einer Weggabelung. Sportliche können über den Penkkopf zur Kleinarler Hütte gelangen oder alternativ links hinunter über einen ebenen Wanderweg.

Nach der Hütte und einem kurzen Stück auf dem Zufahrtsweg, geht es auf dem Fußweg ins Tal hinunter. Nach Querung der Forststraße gelangen wir auf den asphaltierten Zufahrtsweg zum Hirschleitenbauer. Zwischen Stall und Wohngebäude beginnt zuerst über eine Wiese und anschließend durch den Wald ein steiler Fußweg nach Kleinarl hinunter der wieder auf die Zufahrtsstraße trifft. Auf dieser geht es kurz rechts und dann links weg über einen Damm, auf einem neu angelegten Fußweg in den Ort zur Information Kleinarl.

 

Link zum virtuellen Rundgang
 

Etappe 19: Kleinarl - Koglalm Wagrain (Bergstation Flying Mozart)

"Panorama Höhenwanderung"
 
Ausgangspunkt:  Kleinarl
Endpunkt: Koglalm Wagrain (Bergstation Flying Mozart)
tiefster Punkt / höchster P unkt: 1014 m / 2010 m
Summer der Höhenmeter:                                                                      1450 m
Streckenlänge: zirka 13 km
Streckenlängecharakteristik: Ständiger Anstieg bis Steinkaralm, anschließend Höhenweg
Gehzeit ca. 5.5 Stunden

Vom Tourismusbüro führt die Route ein kurzes Stück die Hauptstraße aufwärts und zweigt nach dem Café Olypmpia bei der Kirche links ab in die Kreuzsalgasse. Der Weg verläuft ständig bergauf und nach ca. 500 m biegt er rechts in den Steineggweg ab der hinauf zur Jausenstation Ennskraxn führt. Hier endet der Güterweg. Nun folgt ein schöner Waldweg durch den Steinkargraben, der nach ca. 1 km auf die Forststraße trifft. Nach wenigen Metern auf dieser zweigt der Weg aber schon wieder nach rechts in den Wald ab. Der Lärchenwald wird immer lichter und die Ennskraxn wird sichtbar. Wieder auf der Forststraße angelangt ist es nur mehr ein kurzes Stück zur Steinkaralm. Der Güterweg wird immer schmaler bis er unterhalb des Sattels (1832 m) endet. Noch ein kurzes Stück und der Höhenrücken ist erreicht auf dem der Almenweg bis zum Etappenziel verläuft (entlang der gesamten Strecke herrliche Ausblicke in alle Himmelsrichtungen). Die nächste Einkehrmöglichkeit ist aber mit der Weißenhofalm schon erkennbar. Weiter geht es ohne größere Steigungen, vorbei am Wildbühel und Mooskopf zur Bergstation der Kleinarler Bergbahn.


Der Almenweg führt jedoch bei den Liftanlagen vorbei, etwas bergab auf einem Güterweg zum Frauenalmsattel.
Dort zweigt ein Steig links bergauf und umrundet den Ahornkarkopf bis zur Weggabelung. Weiter gehts über den Saukarkopf und Saukarfunktel zur Bergstation des Sesselliftes „Top Liner“ (nur Winterbetrieb) (weniger anstrengend ist der  eben verlaufende Bettlersteig).

Bei der Bergstation des Sesselliftes „Top Liner“ bietet sich die Möglichkeit über das Grießenkareck zur Bergstation der „Flying Mozart“ zu gelangen, oder über die Mulde vorbei am Wagrainer Haus. Kurz vorher biegt der Weg rechts ab und führt in einem weiten Bogen leicht ansteigend zur Koglalm. Der Abstieg nach Wagrain kann über die Bergbahn „Flying Mozart“ (Sommerbetrieb) erfolgen ebenso kann Flachau über die Bergbahnen (Sommerbetrieb) einfach erreicht werden.

 

Link zum virtuellen Rundgang
 

Stage 20: Koglalm Wagrain (climb via Flying Mozart) - Flachau

"Down the ski slopes"
 
Starting Point:  Koglalm (climb via Flying Mozart)
Finish Point: Flachau
Lowest Point / Highest Point: 905 m / 1.850 m
Total Elevation Change (in meters):                                                                      10 m
Length of Stage: about 7.5 km
Stage Characteristics: Across wide-open ski slopes and high-alpine forests
Time on Trail: about 2 hours

Über die Bergbahn Flying Mozart (Sommerbetrieb) erreichen wir leicht den Ausgangspunkt.

Die Wanderung verläuft großteils über das Schigebiet vorbei an zahlreichen Einkehrmöglichkeiten wie Latschenhof, Jandlalm und dem Waldgasthof. Ab Latschenhof gibt es auch die Möglichkeit mit dem Lift ins Tal zu fahren.
Immer wieder kreuzen wir den Güterweg der über die Schipisten führt. Ab dem Waldgasthof gehen wir am Waldrand hinunter zum Neureithweg, folgen diesem ca. 200 m und zweigen dann links ab in den geschlossenen Hochwald, durch den der Gehweg mäßig steil bergab führt, bis wir kurz vor dem Ort Flachau auf den Waldweg treffen, der uns zum Grießenkarweg und über diesen nach Flachau führt.

 

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