Wanderwege & Bergtouren

Ausgangspunkt Grafenberg Bergstation

Über das Kitzstein (Gabel) zur Kleinarler Hütte:

  • Von der Bergstation der Kabinenbahn Grafenberg geht es zunächst entlang des neuen Almweges Richtung Sonntagskogel, bevor man bei einer Wegkreuzung auf den Weg 712 links abzweigt. Dieser Weg führt über die Auhofalm auf das 2037 Meter hoch gelegene Kitzstein, bevor es wieder bergab zur Kleinarler Hütte geht. Von dort ist sowohl der Abstieg nach Kleinarl als auch über den Weg 19 und 1 (Sauwaldstrasse) nach Wagrain möglich.

 
Sonntagskogel, Spathkogel:

  • Ausgangspunkt ist die Bergstation der Kabinenbahn Grafenberg, von der man einen wunderschönen Ausblick auf die umliegende Bergwelt, wie die Niederen- und Hohen-Tauern, Hochkönigmassiv oder Tennengebirge, hat. Über den im Sommer 2002 errichteten neuen Almweg geht´s zunächst bergab zur Hachaualm, bevor der Anstieg zum Sonntagskogel oder Spathkogel beginnt. Der Weg zum Spathkogel ist auch mit Kinderwagen leicht möglich. Auf dem Weg zurück zur Grafenbergbahn befinden sich die Großunterbergalm, Hachau- und Grafenbergalm.

 
Vom Grafenberg Richtung St. Johann:

  • Auch bei dieser Wanderung geht’s wieder zunächst über den Weg 713 zum sogenannten Fieberbründl. Von dort zweigt man links auf den Weg 712 ab der über das Hirschkogelgebiet zum Gernkogel nach St. Johann führt. Auf dem Weg dorthin bietet sich ein Abstecher zum Sonntagskogel an, der einen herrlichen Rundblick auf die alpine Sommerlandschaft bietet. Vom Gernkogel besteht die Möglichkeit mit der Seilbahn ins Tal nach St. Johann Alpendorf zu fahren oder aber auch (z.B. über die Großunterbergalm) zur Bergstation der Grafenbergbahn zurückzukehren.

Grießenkareck: Flying Mozart Bergstation Themenweg von Rupertisee

Mit der Gondelbahn „Flying Mozart“ erreichen Sie in wenigen Minuten in einer aussichtsreichen Fahrt die Bergstation auf 1869 Meter Höhe. Direkt unterhalb des Grießkarecks beginnt bei der Bergstation der Wanderweg über Almböden, vorbei an Quellen und Bergbächen bis hinunter zum Rupertisee, der nach einer Gehzeit von zirka 45 Minuten erreicht wird. Ein zusätzlicher Anreiz für diese Wanderung ist ein Themenweg, der auf zahlreichen Informationstafeln Wissenswertes in Wort und Bild über die Region, die Entstehung der Berglandschaft sowie die Nutzung für die Landwirtschaft und als Wintererholungsgebiet mitteilt. Entlang des Wanderweges laden Bergrestaurants und Hütten, wie die Kogelalm direkt neben der Bergstation oder das Wagrainer Haus auf halben Weg und schließlich der Almstadl in der Nähe des Rupertisees, zur Stärkung ein. Für den Rückweg bietet sich der Aufstieg zurück zur Bergstation, die Waldwanderung zur Mittelstation der Seilbahn (Gehzeit ca. 1 Stunde) oder ganz hinunter bis ins Tal an. Der Rupertisee stellt ein besonders gelungenes Beispiel der Verbindung von wirtschaftlichem Nutzen und naturnaher Erholung dar. Im Winter dient er als Wasserspeicher für die Beschneiungsanlagen der nahegelegenen Skipisten – im Sommer ist er ein ideales Naherholungsgebiet in faszinierender Umgebung.

Ausgangspunkt Bergstation "Flying Mozart"

Höhenwanderung Grießenkareck – Steinkaralm:

  • Mit der Gondelbahn Flying Mozart gelangen Sie zum Ausgangspunkt, von wo aus Sie den Aufstieg auf den Wagrainer Hausberg, das Grießenkareck, beginnen. Über den Bettlersteig (Weg-Nr.: 714) erreichen Sie den Ahornkarkopf, die Weissenhofalm und die Steinkaralm. Von hier aus steigen Sie nach Kleinarl ab.
    Gehdauer: ca. 5 Stunden.

 

Wagrainer Haus –Schüttalm-Kleinarl:

  • Von der Bergstation der Flying Mozart führt zuerst ein Weg abwärts zum auf 1750 Meter gelegenen Wagrainer Haus. Von dort gelangt man über den „Bettlersteig“ zum Ahornkarkopf bevor man in den Frauenalmsattel absteigt. Über die Moosalm gelangt man schließlich zur „Schüttalm“ ehe es wieder talwärts nach Kleinarl geht.
    Gehzeit ca. 3 Stunden

 

Wagrainer Haus –Schüttalm-Bauernstüberl-Wagrain:

  • Bis zur Schüttalm verläuft der Weg von der Bergstation „Flying-Mozart“ über das „Wagrainer Haus“ und den Ahornkarkopf gleich wie bei der Wanderung nach Kleinarl (Bettlersteig). Von der Schüttalm führt der Weg Nr. 33 weiter zum Bauernstüberl, das für seine typische Pongauer Küche bekannt ist. Über den Wanderweg Nr.1 führt der Weg zurück nach Wagrain. Eine Alternative besteht darin anstatt zum Bauernstüberl über die Wege Nr. 33 und 21 zur Mittelstation der „Flying-Mozart" zu gelangen und mit der Gondelbahn wieder talwärts zu schweben.
    Gehzeit ca. 4 Stunden.

 

Höhenwanderweg Grießkareck-Frauenalm-Jandlalm/Hofalm:

  • Ausgehend von der „Flying-Mozart“ Bergstation führen zwei Wege (übers Wagrainer Haus beziehungsweise über das Grießenkareck) zum Ahornkarkopf. Nach dieser Kammwanderung geht es anschließend hinab zur Frauenalm. Über die Wege 5B und 5 gelangt man schließlich zur Jandl- und zur Hofalm. Von dort führt schließlich ein gut ausgebauter Güterweg zurück zum Ausgangspunkt.
    Gehzeit ca. 4 Stunden   

Ausgangspunkt Flying Mozart Mittelstation

Zum Daarmoossee - Edelweiss Alm - Bauernhofmuseum.

  • Als Ausgangspunkt eignet sich sowohl die Bergstation als auch die Mittelstation der Gondelbahn “Flying-Mozart“. Von der Bergstation geht’s über den Themenweg zuerst zum Rupertisee und dann weiter über den Weg 714 und 21 zum Daarmoossee. Der Weg 21 ist nach kurzem Anstieg auch über die Mittelstation der „Flying-Mozart“ gut erreichbar. Direkt neben dem See befinden sich die Edelweiss-Alm und das Bauernhofmuseum. Talwärts geht´s über die Weberlandlstrasse und über Widmoos wieder zum Ausgangspunkt.

 

Jandlalm über den "Blauen Steig", Nr. 64, 2 Stunden

  • Von der Mittelstation Flying Mozart / Nazbauer über AV-Weg Nr. 714 eine halbe Stunde aufsteigen, nach links abzweigen, über Steig (Weg Nr. 64) zur Jandlalm (Grießenkaralmen).

 

Höhenwanderung nach Kleinarl

  • Flying Mozart Mittelstation - nach Kleinarl, Nr 71,
    Oberhalb der Seilbahnstation führt der Forstweg Richtung Kleinarl weiter durch den Schlögl- und Baierwald (Nr. 71) nach Kleinarl.


     
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